Information zur LED-Technologie

Was ist eigentlich LED?

LED ist die englische Abkürzung für „Light Emitting Diode“, was übersetzt emittierende Diode bedeutet, die auch Leuchtdiode genannt werden kann. LEDs sind elektronische Halbleiter-Bauelemente, die mit Kristallen arbeiten und Strom direkt in sichtbares Licht umwandeln, Während herkömmliche Glühlampen den größten Teil der Elektrizität in Wärme umwandeln, transportiert eine LED die verfügbare Energie zu fast 100 % in Licht um.

Bis Anfang der 1990er Jahre gab es Leuchtdioden nur in Rot, Gelb oder Grün. Erst nach der Entwicklung der blauen LED konnte durch die additive Mischung der Farben auch weißes Licht erzeugt werden. LEDs haben einen sehr geringen Stromverbrauch und eine hohe Lichtausbeute und das bei einer Lebensdauer von 30.000 bis 50.000 Brennstunden.

Eigenschaften der LEDs

Im Vergleich zu konventionellen Glühmittel sind LEDs besonders energiesparend, extrem langlebig, kaum Hitze erzeugend und absolut wartungsfrei in Ihrer Nutzung.

Anders als Glühlampen sind Leuchtdioden keine Wärmestrahler. Sie emittieren Licht in einem begrenzten Spektralbereich und sind deshalb beim Einsatz besonders effizient im Vergleich zu anderen Lichtquellen.

Während eine herkömmliche Standardlampe die gelieferte Elektrizität zum größten Teil in Wärme umgewandelt, transformiert eine LED die verfügbare Energie fast zu 100% in Licht. Anders als bei Glühlampen, bei denen der Bruch der Wendel das Ende bedeutet, sind Totalausfälle bei LEDs äußerst selten.

Dimmbarkeit von LEDs

Obwohl mit der LED-Technologie inzwischen schon kräftig Licht machen kann, verhalten sie sich elektrisch gänzlich anders als herkömmliche Glühlampen, denn sie bestehen nicht aus einer Glühwendel, sondern aus einem Halbleiterchip, der für die Energieeffizienz sorgt.

Da LEDs mit höheren Strömgrößen betrieben werden, ist eine speziell dafür ausgelegte Steuerungstechnik erforderlich, um den Betriebsstrom – und damit auch die Helligkeit – zu steuern. Man spricht hier von Pulsweitenmodulation (PWM). Durch eine unterschiedlich lange und steuerbare Ein- bzw. Ausschaltdauer können unterschiedliche Helligkeiten erzeugt werden.

Die Konstanthaltung und die Schaltfrequenz des Stroms sorgt dafür, dass so betriebene LEDs für das menschliche Auge weitestgehend flimmerfrei ihr Licht ausstrahlen.

Vorteile für die Umwelt

Die durchschnittliche Betriebsdauer von 30.000 – 50.000 Stunden sorgt zunächst für eine Kostenminimierung, da eine Neuanschaffung weit in die Zukunft geschoben wird und damit den Recyclingprozess enorm entlastet. Dies schont die Umwelt erheblich!

Die mit LED ausgestatteten Lampen und Leuchten sind in ihrer Anschaffung, aufgrund Ihrer modernen Technik, preislich leicht über den herkömmlichen Produkten angesiedelt. Der geringe Stromkostenverbrauch kompensiert diesen minimalen Preisunterschied schon nach wenigen Monaten.

Dass die Halogentechnik und die Energiesparlampen von Ihrer Leistungskraft weit hinter der neuen LED-Technik abgeschlagen liegen, beweist die neue europäische Gesetzgebung, die einige Leuchtmittel aufgrund Ihrer Ineffizienz sogar verbietet!

Die geringe Wärmeentwicklung bei der LED-Technik lässt sich deshalb vielfältig einsetzen. So auch an Plätzen und Orten, an denen schnelle Brandgefahren oder schlichtweg überhöhte Wärme nicht akzeptabel ist. Nicht zuletzt ist dies auf die nicht vorhandene ultraviolette und infrarote Strahlung zurückzuführen.

Die wichtigste umweltrelevante Errungenschaft bei der LED-Technologie ist, dass kein Quecksilber und Substanzen wie Schwermetalle in den Leuchtmittel verarbeitet sind. Für die Tierwelt, die zunehmend der Lichtverschmutzung zum Opfer fällt, sind ebenfalls Vorteile mit der neuen Technik verbunden: Die Zusammensetzung des Lichts sorgt für weniger Verwirrung und Lebensraumstörung!

Treten Sie noch dem umweltfreundlichen Trend bei!

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